Jochen Lüders

Englisch & Sport am Gymnasium ... und ein bisschen Tango

Poi

… kommt aus Neu­see­land und heißt Ball. Bei den Mao­ri wer­den Poi von den Frau­en zum Tanz und wur­den von den Krie­gern zum Koor­di­na­ti­ons­trai­ning vor einer Schlacht geschwun­gen. Auch tanz­te man in der Ver­gan­gen­heit Poi-Tän­ze, wenn man um das ande­re Geschlecht wer­ben woll­te. Poi macht nicht nur Spaß, es hält auch fit, hilft dem Kör­per und dem Geist! Es hat etwas Medi­ta­ti­ves, wenn man Poi spielt. Man kann wun­der­bar abschal­ten und hat jede Men­ge Spaß dabei.

Hier mal ein Video, damit du eine Vor­stel­lung bekommst, wovon ich schrei­be:

In der Schu­le kann man die­ses Poi-Schwin­gen recht gut mit zwei (hal­bier­ten) Sei­len machen. Aller­dings soll­ten das alte Hanf­sei­le sein, neue­re Speed-Ropes aus Plas­tik tun ziem­lich weh, wenn man sich mit ihnen an den Kopf oder an die Bei­ne schlägt.

Eine gute Ein­füh­rung zu Pois und ele­men­ta­ren Schwün­gen fin­det sich bei Wiki­pe­dia.

Wenn dich das Poi Fie­ber gepackt hat, soll­test du z.B. mal bei play­poi vor­bei­schau­en.

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  1. Tom

    Zwei wei­te­re gute Adres­sen sind http://www.poiforum.de und http://www.feuershow.de, ers­te­re eröff­net die Mög­lich­keit, sich mit ande­ren „Poip­le“ aus­zu­tau­schen und zu verabreden,letztere bie­tet ein sehr gro­ßes Archiv an Video-Tuto­ri­als an.

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