Wenn es mit den Hausaufgaben in der Oberstufe von Anfang an nicht klappt und ein Nicht-Lernen-Wollender zum Beispiel schon nach wenigen Wochen zur zweiten Nacharbeit antanzen muss, teile ich dem betreffenden Schüler mit, dass ich für den Rest des Semesters nichts mehr von ihm korrigieren werde (die Hausaufgabe muss er aber trotzdem machen). Man würde vermuten, dass das den meisten arbeitsmäßig herausgeforderten „Klienten“ schnurzpiepegal ist, aber das ist überraschenderweise oft nicht der Fall. Zumindest einige begreifen auf diese Art, dass Korrekturen ein Service des Lehrers sind. Probier’s einfach mal aus …

Anspielung in der Überschrift …