Jochen Lüders

Englisch & Sport am Gymnasium / Tango & Tanzfeste

Lost in Correction

Hier mal ein Tipp aus der Psychoecke, nach dem Motto „Wie überliste ich mich selber?“ bzw. „Wie kann ich mir ätzende Korrekturen ein bisschen angenehmer gestalten?“

Mir fallen Korrekturen leichter, wenn ich weiß, dass ich nicht nur die ganze Zeit mit Fehlern und Punkten zu tun habe, sondern Korrekturen auch zum aktiven Lernen nutzen kann.

Beim Korrigieren von (Oberstufen-) Klausuren habe ich grundsätzlich das OALD bzw. das Macmillan geöffnet. Beide Lexika sind eine wahre Schatzkiste, die zum Brausen und Klicken verführen. Während der Korrekturen „gönne“ ich mir immer wieder Pausen, in denen ich mich ein bisschen treiben lasse und neue Wörter bzw. Ausdrücke lerne. Mit dem praktischen „History“ (Abwärts-)Pfeil („List of previous entries“) beim OALD kann man am Ende der Sitzung nochmal schön „wiederholen“ was man sich alles angeschaut hat.

Natürlich muss ich darauf achten, dass mich neben der „digistraction“ nicht auch noch die „dictistraction“ von der eigentlichen Arbeit abhält 😉

Anspielung in der Überschrift …

Vorheriger Beitrag

Lost in Geography

Nächster Beitrag

HW Philip Pullman on Writing

  1. itch mite

    Hier ist eine weitere Internetseite, die mir bei der Korrektur von Klassenarbeiten durchaus hilft: http://www.natcorp.ox.ac.uk/

Kommentar verfassen

Läuft mit WordPress & Theme erstellt von Anders Norén