Jochen Lüders

Englisch & Sport am Gymnasium / Tango & Tanzfeste

DVDs

Filme bzw. Serien auf Englisch anzuschauen, ist schon mal besser als gar nichts, führt aber nur in seltenen Fällen zu einer wirklichen Verbesserung deiner sprachlichen Fähigkeiten. Wenn du wirklich etwas lernen möchtest, musst du schon ein bisschen mehr tun. 

Als erstes solltest du die englischen Untertitel aktivieren. Als nächstes stoppst du das Video bei interessanten bzw. nützlichen Wörtern (im VLC Media Player mit der Leertaste), im folgenden Screenshot (aus „Two and a Half Men“) „denial“ bzw. „stay in denial“:

Als erstes schaust du dir das Wort (zusammen mit seiner Wortfamilie und verwandten Begriffen wie ’self-denial‘) im OALD an. Falls nötig gibst du das Wort auch noch bei Franks Wörterbuch ein, um auch die deutsche Bedeutung zu lernen.

Wie kannst du deine neuen Wörter wiederholen, denn schließlich gilt die Vergessenskurve auch für dich und schon die ollen Römer wussten: „Repetitio est mater studiorum“ (Wiederholung ist die Mutter des Lernens bzw. des Lernerfolgs)

Zum einen kannst du von „deinen“ Wörter Schnappschüsse machen. Oder du schreibst sie dir in dein Vokabelheft oder auf Karteikarten. Oder du gibst sie in einen online Vokabeltrainer wie Quizlet ein. Oder du schreibst sie auf Post-It Notizen, die du dir an die Wand klebst. Oder …

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  1. Genauso gehe ich (Übersetzerin) auch vor, um mir Vokabeln einzuprägen. Sehr empfehlenswert zum Wiederholen ist übrigens das Spaced-Repition-Programm „Anki“ (Open Source), das ähnlich wie SuperMemo funktioniert und sicherstellt, dass man Vokabeln praktisch bis ans Lebensende nicht mehr vergisst.

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