You should speak at least … minu­tes.“ ist eine typi­sche Vor­ga­be für Refe­ra­te, Prä­sen­ta­tio­nen, mini-spee­ches etc. Hast DU „im Gefühl“ wann die­se Zeit vor­bei ist? Ich ver­schät­ze mich da meis­tens ganz gewal­tig. Als Leh­rer kann man ja noch auf die Uhr schau­en, der Schü­ler soll­te das natür­lich nicht. Sehr prak­tisch ist des­halb ein digi­ta­ler Kurz­zeit­we­cker / Timer, der die Zeit run­ter­zählt und am Ende ein akus­ti­sches Signal gibt:

kurzzeitwecker.jpg

Die­se Din­ger gibt es immer wie­der für ein paar Euros bei Aldi, Lidl, Tchi­bo etc. Ach­te dar­auf, dass das Gerät ein gro­ßes Dis­play hat (das man auch noch aus grö­ße­rer Ent­fer­nung lesen kann) und dass man es auf­stel­len kann.

Sehr prak­tisch ist so ein Timer auch am Eltern­sprecha­bend. Da hat man ja meist nur ein paar Minu­ten und es pas­siert leicht, dass man sich „ver­ratscht“ und dadurch den gan­zen Zeit­plan durch­ein­an­der­bringt. War­ten­de Eltern wer­den mit Recht sau­er, weil sie noch zu ande­ren Leh­rern wol­len, ande­re pochen auf „ihren“ Ter­min etc. Wenn mein Timer piept, ist es ein ein­deu­ti­ges Signal, dass die Zeit lei­der rum ist. Und nicht ich bin unhöf­lich, son­dern der Timer ist schuld, dass wir das Gespräch been­den müs­sen.

Anspie­lung im Titel …