Jochen Lüders

Englisch & Sport am Gymnasium / Tango & Tanzfeste

What’s on a Thumb Drive Without a Name?

Immer wieder liegen bei uns herren- bzw. frauenlose USB-Sticks herum. Ich würde diese Sticks ja gerne zurückgeben, wenn ich irgendeinen Anhaltspunkt hätte, wem er gehören könnte. Ihn einfach auf die Ablage beim Schwarzen Brett zu legen, ist keine gute Idee, weil von dort schon mal Sticks verschwunden sind. Also bleibt nichts anderes übrig, als nachzusehen welche Daten auf dem Stick sind und anhand derer den Eigentümer herauszufinden. In diesen Situationen ist große Selbstbeherrschung nötig um nicht auch ein bisschen in den (fast immer unverschlüsselten) privaten Dateien herumzuschnüffeln. Hier eine einfache Methode, wie man sich als Eigentümer eines USB Sticks zu erkennen gibt:

Label a Flash Drive with Your Name and Number (Lifehacker)

PS. Meine Überschrift spielt auf ein berühmtes Zitat an. Na, alles klar? Lösung hier.

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Eigenverantwortliche Lernresistenz

  1. Noch einfacher: Man labelt den physikalischen Stick. Aufkleber mit Name (oder für die Schule: Kürzel) drauf – et voilà.

  2. Max

    >PS. Meine Überschrift spielt auf ein berühmtes Zitat an. Na, alles klar?

    Und ich dachte schon an den Titrel dieses uralten Songs:

    http://www.crazylyrics.com/america-a-horse-with-no-name.htm

  3. Das hängt eher vom System ab, bzw. ob es die autorun.inf auswertet. Da gibts natürlich dann auch noch zig Einstellungen welche Teile der autorun.inf ausgewertet werden sollen, usw usf.

    Das Ganze geht dann natürlich auch noch nur unter Windows, Linuxer und Mac-Nutzer sind davon gänzlich ausgeschlossen.

  4. > Funktioniert das bei dir?

    Jein, irgendwie scheint es vom Stick abzuhängen. Bei einigen geht es, bei anderen nicht. Weiß aber noch nicht, woran es liegt.

  5. rip

    Funktioniert das bei dir? Ich habe die Anweisung befolgt, aber es wird im Windows Explorer (oder einem anderen Dateimanager) überhaupt nichts anderes angezeigt als vorher.
    Daher habe ich zu einem anderen – noch einfacheren – Mittel gegriffen: Man kann ja jedem Datenträger einen Namen geben, und so habe ich einfach den Stick nach mir benannt. Hier ist zwar die Anzahl der Zeichen begrenzt, also hat man keinen Platz für die Handy-Nummer – aber der Name reicht ja normalerweise. Dann kann man ja immer noch zusätzlich auf dem Stick die Handy-Nummer und Adresse (wenn man will) in einer „liesmich.txt“ abspeichern.

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